Schleuder-Besenringe - Die Besenringe für den Winterdienst

Der Schleuder-Besenring wurde auf der GaLaBau 2004 in Nürnberg mit der Innovationsmedaille ausgezeichnet.

Der Schleuder-Besenring ist wie ein Scheibenbesen, aber mit Spiralbesatz, so dass er für den Winterdienst als Schnee-Schleuderwalze eingesetzt werden kann. Das altbekannte Problem der mit Schnee und Matsch zugesetzten Borsten der Scheibenbesen, die periodisch gereinigt werden müssen, ist damit gelöst, ohne dass wertvolles Borstenmaterial aus den fertigen Bürsten herausgeschnitten werden muss.

Ein Besenring besteht aus 50mm bzw. 60mm langen PE-Rohrsegmenten, die als Körper mit allen gängigen Bürsten-Besatzmaterialien mit genau platzierten Borstenbüscheln im Spiralmuster bestückt werden.

Erhältlich sind die Schleuder-Besenringe mit den Innendurchmessern von 110, 128 und 178mm.

Die Aufnahme entspricht der Üblichen für Scheibenbesen. Die Besenringe können also ohne weiteres auf die Tragrohre aufgeschoben werden.
So wird aus den Besenringen eine vollwertige Schleuderwalze zur Schnee- und Schmutzentfernung von Wegen und Flächen.

Die Vorteile gegenüber Scheibenbesen:

Die Montage und Demontage der abgekehrten Ringe gestaltet sich schneller, leichter und einfacher, da die Besenringe nicht am Tragrohr fest rosten wie Scheibenbesen und Distanzringe und wegen ihrer größeren Breite deutlich weniger verkanten.
Distanzringe entfallen
Das gleichmäßigere Kehrbild der Besenringe über die gesamte Dauer des Einsatzes bedingt eine gleichmäßigere Reinigungswirkung.
Die Körper der Besenringe können auch voll bestückt werden, so dass ein dichterer Besatz als bei Scheibenbesen mit ca. 50% höherem Faseranteil oder nach Kundenwunsch auch mit geringerer Besatzstärke möglich ist.
     
Besenringe können mit allen gängigen Besatzmaterialien bestückt werden, wie z.B. mit gewelltem Polypropylen fein oder grob, glattem Polypropylen, Nylon, Welldraht oder Mischbesatz. Falls Sie andere Wünsche bezüglich des Besatzes haben, fragen Sie einfach nach, wir helfen Ihnen gern.
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zuletzt geändert am: 21.09.2004